Die 150N-Klasse ist bei automatischen Rettungswesten der verbreitetste Standard für küstennahe Fahrt.
Reale Auftriebskraft oft höher als die Klasse
Modelle wie die SECUMAR Arkona 220 sind offiziell in der 150N-Klasse zugelassen, erreichen real aber bis zu 220N Auftrieb – mehr Sicherheitsreserve, als die Klassenbezeichnung vermuten lässt.
Für wen sich 150N eignet
Für küstennahe Fahrt bis etwa 12 Seemeilen ist die 150N-Klasse in der Regel ausreichend dimensioniert – für Hochsee empfiehlt sich dagegen die höhere 275N-Klasse.
Modelle im Vergleich
SECUMAR Ultra 170 und Arkona 220 sind beide 150N-Westen, wobei die Arkona 220 zusätzlich einen integrierten Sicherheits-Harness bietet.
SECUMAR Ultra 170 und Arkona 220 findest du über unseren Schwimmwesten-Konfigurator.
Warum 150N der gängige Standard ist
Für die meisten Küsten- und Binnenreviere bietet 150N ausreichend Auftrieb bei gutem Tragekomfort.
Automatikauslösung für zuverlässigen Schutz
Die automatische Auslösung bei Wasserkontakt sorgt dafür, dass die Weste auch bei Bewusstlosigkeit funktioniert.
Gute Bewegungsfreiheit im Alltag
150N-Westen sind meist kompakter als höhere Klassen und daher angenehmer im täglichen Gebrauch.
Grenzen bei rauem Wetter
Bei schwerer See oder Ölzeug-Kleidung kann eine höhere Auftriebsklasse wie 275N sinnvoller sein.
Beratung zur richtigen Klasse
Wir beraten dich gerne, ob 150N für dein konkretes Fahrtgebiet ausreicht.