EN ISO 12402 ist die maßgebliche europäische Norm für Rettungswesten – sie definiert Auftriebsklassen und Prüfanforderungen.
Die verschiedenen Teile der Norm
Je nach Auftriebsklasse gelten unterschiedliche Teile der Norm – Teil 2 für 275N, Teil 3 für 150N und Teil 4 für 100N-Feststoffwesten.
Was geprüft wird
Neben dem reinen Auftrieb prüft die Norm auch das Aufrichtverhalten, die Stabilität in Rückenlage und weitere sicherheitsrelevante Eigenschaften.
Warum die Kennzeichnung wichtig ist
Nur Westen mit korrekter EN-ISO-12402-Kennzeichnung und CE-Zeichen bieten die geprüfte Sicherheit, die für den Bordeinsatz nötig ist.
Alle unsere SECUMAR-Westen sind nach EN ISO 12402 geprüft – mehr über unseren Schwimmwesten-Konfigurator.
Einheitliche europäische Prüfnorm
Die ISO 12402 legt europaweit einheitliche Mindestanforderungen an Rettungswesten fest.
Klassen nach Auftrieb gestaffelt
Die Norm unterscheidet unter anderem 50N, 100N, 150N und 275N, je nach Einsatzzweck und Fahrtgebiet.
Was geprüft wird
Neben dem Auftrieb prüft die Norm auch Selbstaufrichtung, Materialbeständigkeit und Verarbeitungsqualität.
Reale Werte oft über dem Mindeststandard
Bei SECUMAR liegen die tatsächlichen Auftriebswerte häufig über dem Mindestwert der jeweiligen Norm-Klasse.
Norm als Orientierung, nicht als einziges Kriterium
Die Norm-Klasse hilft bei der Vorauswahl, ersetzt aber nicht die individuelle Beratung zu Passform und Fahrtgebiet.