Beim Segeln gelten für Rettungswesten teils andere Anforderungen als bei anderen Wassersportarten – vor allem in Bezug auf Bewegungsfreiheit und Harness-Integration.
Bewegungsfreiheit für aktives Segeln
Segler bewegen sich ständig – die Weste sollte flach gepackt und bewegungsfreundlich sein, ohne bei Manövern zu stören.
Integrierter Harness für Küsten- und Hochseefahrt
Für das Anleinen mit einer Lifeline bei rauem Wetter empfiehlt sich eine Weste mit integriertem Harness, etwa die SECUMAR Arkona 220 oder Survival 275.
Fahrtgebiet als Entscheidungskriterium
Binnensegler kommen mit einer 100N-Feststoffweste aus, Küstensegler mit 150N, Hochseesegler sollten zur 275N-Klasse greifen.
Die passende Segel-Rettungsweste findest du über unseren Schwimmwesten-Konfigurator.
Auftrieb passend zum Fahrtgebiet
Für die meisten Segelreviere wie die Schlei reichen 150N, für offenere Gewässer empfiehlt sich mehr Auftrieb.
Bewegungsfreiheit beim Segeln wichtig
Da beim Segeln viel Bewegung stattfindet, sollte die Weste flexibel genug für Winschen und Manöver sein.
Automatik- oder Handauslösung
Je nach Erfahrung und Vorliebe eignet sich Automatik- oder Handauslösung – beide erfüllen die Sicherheitsanforderungen.
Lifebelt als sinnvolle Ergänzung
Für Segeltörns bei rauerem Wetter empfiehlt sich eine Weste mit integriertem Lifebelt zum Anleinen.
Beratung zur passenden Wahl
Wir beraten dich gerne dazu, welche Weste am besten zu deinem Segelrevier und deiner Crew passt.